Das Ego als Auslaufmodell

Bruder- lass uns ehrlich sein Ich weinte eine Träne des Glücks als ich an Euch dachte – am Morgen nach dem Mölmeshof. Von einem zum anderen erst - dann nahm es uns alle Gestalt Es bedarf der stetigen Erneuerung, der s t e t i g e n Erneuerung der Toleranz der uns größtmöglichen Toleranz […]

Bruder- lass uns ehrlich sein
Ich weinte eine Träne des Glücks
als ich an Euch dachte – am Morgen nach dem Mölmeshof.
Von einem zum anderen erst -
dann nahm es uns alle Gestalt

Es bedarf der stetigen Erneuerung, der s t e t i g e n Erneuerung der Toleranz
der uns größtmöglichen Toleranz – das Annehmen deines Nächsten, der zum
Bruder werden will und zwar so, wie er zu dir kommt!!

Gib FRIEDEN, er will j e t z t mit dir im Frieden sein.

Ich will mich dem HEILIGEN GEIST ganz zur Verfügung stellen, bedingungslos
und in voller Bereitschaft – alles geben. Weiß ich, was ER mit mir vor hat?
Nicht – ja – ich hab doch schon vergeben – sondern: ich bin bereit durch mich
die Berichtigung geschehen zu lassen.

Nicht großzügig ihm auf der Verhaltensebene irgendwelche scheinbaren Zuge -
ständnisse machen. Sondern ihn das sein lassen, wo er sich gerade finden will.
Es steht mir nicht zu, darüber zu urteilen, ob das moralisch einwandfrei oder
sonstwie vertretbar ist.

Es ist an mir „Moral u.Co„ aufzugeben!
Zugunsten eines allumschließenden Verständnisses.
Ich nehme nicht wahr, was zu meinem Besten ist.
All – so, lass ich’s mir sagen!

Und durch wen, na, auch durch deinen Bruder durch den der HEILIGEN GEIST in seiner
allumfassenden Eindeutigkeit spricht.
Vom ego kann ich doch nur vielgestaltes Chaos kriegen.
Ich will mich stetig und ohne Unterlass von der LIEBE vereinnehmen lassen,
der ich alles zuführe, so wie alle Flüsse ins Meer führen.
Fühl dich doch geküsst, wenn du einen Kuss bekommst, geküsst im Sinne von
dieser Kuss ist für alle und es gibt keine Ausnahme.

Vielleicht war ein körperlicher Impuls zuerst da, NA UND -
lass es zu einem geistigen Highlight für ALLE und JEDEN werden!
Hör nicht auf damit, die Welt zu umarmen. Sie wird es dir danken.

„Liebe und tu was du willst „hat einmal einmal ein Mystiker mit Namen
Augustinus gesagt – wundervolle Lektionen – diese Umarmungen,
diese Küsse. Ich lern das grad und ich hab weiß Gott nicht gern umarmt!
Und so möchte ich euch noch danken, dafür – und diesen Dank stetig erneuern,
dass ich mit euch heilen darf.

Lasst uns unter allen Umständen füreinander Zeit nehmen und Wunder wirken.
Lasst uns einander wahrnehmen – tatsächlich – ist Lernen – Wahrnehmung.
Bitte nehmt mich ganz in Anspruch, denn dafür bin ich gekommen.
Überrascht mich – seid nicht brav und rücksichtsvoll.

Seid lebendig in GOTT unserem VATER und voller freudiger Erwartung und
vergebt mir Brüder.

A m e n

von Rose Ruf im August 2014